Allgemeine Informationen zum Bienenschutzfonds

Mit Unterstützung von Hofer setzen wir beispielhafte Projekte zum Schutz der Wildbienen in ganz Österreich um.

Gemeinsam für die Bienen! © C.Pühringer

Ob Äpfel, Beeren, Kräuter, Kürbisse oder Wein: Jedes dritte Lebensmittel gibt es nur dank der Bestäubung durch Bienen. Doch unsere geflügelten Erntehelferinnen sind durch eine Reihe von Umwelteinflüssen bedroht: Eingeschleppte Milben gefährden die Honigbienen. Darüber hinaus machen Monokulturen, Pestizide und Futtermangel allen bestäubenden Insekten das Leben schwer und führen zu wissenschaftlich nachgewiesenem Bienensterben. „Diese Situation ist auch für den Lebensmittelhandel bedenklich. Daher wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden zur Rettung der Bienen beitragen“, so die Hofer-Generaldirektoren Friedhelm Dold und Günther Helm. Zusammen mit dem Naturschutzbund hat der Lebensmittelhändler daher einen Bienenschutzfonds im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ eingerichtet, der lokale, österreichische Projekte zum Schutz von Wild- und Honigbienen im Fokus hat.

Seit dem Sommer 2013 unterstützt der mit bisher insgesamt 300.000 Euro dotierte Bienenschutzfonds Projekte des Naturschutzbundes. Die Palette ist breit: Sie reicht von der Anlage von Blühstreifen entlang von Straßen und der Erhaltung von Hochstamm-Obstbäumen auf Streuobstwiesen über die Untersuchung der Bestäubungsqualität von Hummeln bei Kürbissen bis hin zu Kursangeboten und Infofoldern für Gemeinden. Ziel ist es, mit allen Aktivitäten zum Nachahmen und Aktivwerden anzuregen und damit einen wichtigen Beitrag zum Wildbienenschutz zu leisten!

Projekte des Bienenschutz-Fonds

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