Das waren die Green Belt-Camps 2019

„Strahlend sonnige, wohlig warme Herbsttage in einer einzigartigen Landschaft, umgeben von Kürbisfeldern und Weinreben, in der Ferne die kleinen Häuschen der Kellerstraßen aneinander gekuschelt – eine große Gartenschere in der behandschuhten Hand und ein paar Hektar Weißdorn und anderes Gebüsch vor sich – was will man mehr?“, so beschreibt eine Teilnehmerin des niederösterreichischen Green Belt Camps ihre Eindrücke von der Woche, in der sie für die Natur im Einsatz war.

© NAturschutzbund Niederösterreich

Vor 14 Jahren hat das erste Internationale Green Belt Camp an der Maltsch stattgefunden. Inzwischen sind nicht nur in Oberösterreich, sondern auch in anderen Bundesländern Jugendliche aus dem In- und Ausland auf Einladung des Naturschutzbundes in den Sommerferien aktiv im Einsatz. Sie arbeiten mit Gleichgesinnten eine Woche lang in der Natur für die Natur, mähen, rechen, entbuschen und helfen so aktiv mit, seltene Arten am Grünen Band Europas zu fördern.

Heuer standen Camps in Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark auf dem Plan. Neben der praktischen Arbeit für die Natur haben die TeilnehmerInnen auch viel über die Tier- und Pflanzenwelt der Region, die vielfältigen Lebensräume und ökologischen Zusammenhänge in den besonderen Regionen erfahren. Auch Schutzgebiete am Grünen Band haben sie besucht und Möglichkeiten des Flächenmanagements diskutiert. Ausflüge zu sehenswerten Zielen in der Umgebung und gemeinsam verbrachte Freizeit beim Grillen oder Baden haben die Camps abgerundet.

Hier gibt’s Eindrücke vom oberösterreichischen Green-Belt-Camp an der Maltsch 2019

Infos zum Green-Belt-Camp in Niederösterreich Mitte September

Und das war das steirische Camp im letzten Jahr

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