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Willkommen beim | naturschutzbund |

Der | naturschutzbund | ist ein gemeinnütziger, unabhängiger Verein, in dem alle naturliebenden Menschen willkommen sind. Wir sind eine lokal verankerte Naturschutzorganisation mit überregionalem Konzept: Höchst aktive Landes-, Bezirks- und Ortsgruppen setzen sich gemeinsam mit dem Bundesverband seit 1913 für die dauerhafte Erhaltung unserer Natur und ihrer Vielfalt ein.

 

20.07.2016 von Doris Landertinger (Kommentare: 0)

Mehr als 1.000 Flechtenarten im Nationalpark Hohe Tauern

Wolfgang Urban, Astrid Rössler und Roman Türk bei der Buchpräsentation © Neumayr/SB

Ein soeben erschienenes Buch zeigt es auf: Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein großartiger Lebensraum für Flechten. Mehr als 1.000 Arten wurden dokumentiert und beschrieben, mit dabei auch drei Neufunde für Österreich. Autor des Buches ist unser Präsident Roman Türk! 

 

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04.07.2016 von Dagmar Breschar (Kommentare: 0)

Die Großglockner Hochalpenstraße blüht auf

Prok. Ing. Thomas Noel (Technischer Direktor Großglockner Hochalpenstraßen AG), Dr. Johannes Hörl (Vorstandsdirektor Großglockner Hochalpenstraßen AG), Prof. Dr. Eberha
© Neumayr/MMV

Die Wiesen entlang der Großglockner Hochalpenstraße stehen derzeit wieder in voller Blüte. Diese bunte Pracht ist der einfühlsamen Pflege der Straßenverwaltung aufgrund intensiver ökologischer Beratung zu verdanken. Nun bringt die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) einen großen Teil ihrer Blumenwiesen in die Naturschutzbund-Kampagne NATUR VERBINDET ein. „Gerade die Blumenvielfalt im Hochgebirge ist äußerst empfindlich und braucht eine besondere Behandlung. Dass diese vorbildlich betreuten Straßenränder nun in die Blühflächen-Kampagne des Naturschutzbundes eingebracht werden, freut mich ganz besonders!“, sagt der Ehrenpräsident des Naturschutzbundes, Eberhard Stüber.

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01.07.2016 von Martina Nebauer (Kommentare: 0)

2/2016 Artenkenntnis - eine verlorene Kompetenz?


„Nur was man kennt, kann man auch schützen!“ ist ein gern benutzter Slogan in Naturschutzkreisen. Das werden all jene bestätigen, die sich schon einmal näher mit Pflanzen- oder Tierarten beschäftigt haben. Warum aber können heutzutage nur mehr wenige Menschen selbst häufige Arten in ihrer Umgebung beim Namen nennen? Für eine Naturschutzorganisation ist es ein Alarmsignal, wenn viele nicht einmal unterscheiden können, ob der schwarze Vogel, der vorbeifliegt, eine Amsel oder eine Krähe ist.


 

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12.07.2016 von David Krok (Kommentare: 0)

Rückblick auf die NaturKultur-Tagung

NaturKultur Tagung Graz
Fotos ©Naturschutzbund Stmk.

Unter dem Motto "Graz - Die öko-soziale Hauptstadt der NaturKultur Europa" fand am vergangenen Freitag, eine Tagung im Botanischen Garten statt.

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11.07.2016 von David Krok (Kommentare: 0)

Das war das Hörfeld Moorfest

Das Thema unserer Station war "Blumenwiesen und Insekten". Es gab Vieles zu erfahren, zu probieren, zu beobachten, zu ausmalen oder selbst bemalt zu werden. Wir hatten Spaß und sagen Danke an alle Mitwirkenden!

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11.07.2016 von Sabine Pflug (Kommentare: 0)

Gemeinschaftsgarten mit Mehrwert

Auch Yasemins Neffe genießt den Garten ©Yasemin Eker

Mitte Februar begannen die gebürtigen Syrer Rimon, 21 Jahre, Mahmoud, 27 und die Wolfurterin Yasemin, 24 gemeinsam eine als Bauland gewidmete, ungenutzte Fläche in Wolfurt mit Spaten und Fräse umzugraben. Die beiden Männer sind seit 8 Monaten in Wolfurt zuhause. Mittlerweile steht ein Tomatenhaus aus Holz und mit Plastikfolie bespannt. Die ersten Samen, Radieschen, Spinat, Salat, Weißkohl, Karotten, Mangold und Puffbohnen sind seit Ende März in der Erde. Tomaten, Paprika, Zucchini, Gurken, Mais und vor allem viele verschiedene Hülsenfrüchte werden vorgezogen. Ob es für die Kichererbsen und Okraschoten hier in Vorarlberg nicht zu kalt ist, wird sich herausstellen. Sie werden zumindest an die Heimat erinnern, wo viele Hülsenfrüchte angebaut werden und als wichtige Eiweißlieferanten dienen. Ansonsten gibt es genügend lokale Bohnen- und Erbsensorten im Ländle, die bestimmt reiche Ernte bescheren werden. 

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30.06.2016 von Leonie Pflug (Kommentare: 0)

Feuersalamander - Lurch des Jahres 2016

Feuersalamander ©Martina Winkler

Der Lurch des Jahres zeigt, dass selbst im kleinen Vorarlberg noch lange nicht alles erforscht ist und die Natur immer wieder Überraschungen bereithält. Als die Rote Liste der Amphibien und Reptilien Vorarlbergs 2008 erschien, galt der Feuersalamander (Salamandra salamandra) im Ländle als verschollen. Thomas Aquinas Bruhin erwähnte bereits 1868 das Vorkommen des Feuersalamanders in der Publikation "Die Wirbelthiere Vorarlbergs“. Auch danach gab es immer wieder Hinweise auf Beobachtungen dieser Art, aktuelle, konkrete Belege fehlten jedoch. In der Zwischenzeit konnte das Vorkommen des Feuersalamanders am Alten Rhein und im Hinterland von Dornbirn sicher nachgewiesen werden. Deshalb gilt der Feuersalamander heute nicht mehr als verschollen, sondern – wenngleich nur lokal vorkommend – als Teil der Amphibienfauna Vorarlbergs.

 

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27.06.2016 von Julia Kropfberger (Kommentare: 0)

Aktion „Offene Türme, offene Dörfer“ zieht weite Kreise

Junge Schleiereulen © H. Kurz

Die Aktion „Offene Türme, offene Dörfer“ des Naturschutzbundes Oberösterreich zieht weite Kreise:

Ein wahres Greifvogel- und Eulen-Eldorado befindet sich am landwirtschaftlichen Betrieb von Johann Sperrer in Eberstalzell. Mit viel Engagement, Wissen und Freude an den Vögeln setzt sich Herr Sperrer seit seiner Kindheit für diese Tiere ein.

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