Wo Natur und Mensch sich begegnen

Der weltweite Verlust der biologischen Vielfalt ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Auch Österreich ist davon stark betroffen: Rund ein Drittel aller heimischen Arten gilt als gefährdet oder als ausgestorben. Zahlen, die wachrütteln – und zugleich zeigen, wie dringend wir handeln müssen. Genau hier setzt der Naturschutzbund mit der Aktion „Wo Natur und Mensch sich begegnen“ an. Ziel ist es, Menschen zu informieren, zu motivieren und zu befähigen, selbst Teil der Lösung zu werden.

In zwei Online-Seminaren am 20. Mai und am 20. August 2026 wollen wir gemeinsam ins Bewusstsein rücken, wie konkrete Lösungen gegen den Verlust unserer Biodiversität aussehen können. Naturschutzbund-Expert*innen stehen dabei Rede und Antwort zu relevanten und jahreszeitaktuellen Naturthemen und ermutigen dazu, in vielen kleinen Schritten, gemeinsam einen möglichst großen grünen Fußabdruck zu hinterlassen.

Tauchen Sie ein in ein Duzend spannender, professionell aufbereiteter Naturthemen rund um die Vielfalt unserer heimischen Flora und Fauna im Jahresverlauf! Gestalten Sie mit, indem Sie uns vorab Ihre Frage schicken, die wir gerne in der Veranstaltung beantworten.

Setzen Sie heute schon einen ersten Schritt zu mehr Artenvielfalt, und melden Sie sich zu unserem Online-Seminar „Wildtiere und wir & Natur(nah)garteln“ am 20. August 2026 an. Wir freuen uns auf Sie!

Sollten Sie das Online-Seminar „Wilde Nachbarn & Wilde Gärten“ am 20. Mai verpasst haben, oder nochmal reinhören wollen, können Sie dieses HIER nachhören! Alle noch offengebliebenen Antworten auf Ihre Fragen haben wir für Sie HIER zusammengestellt.

Tipps & Tricks

Wo Natur und Mensch sich begegnen“ ist eine Einladung, den eigenen Blick zu schärfen und den Mut zu finden, Neues auszuprobieren. Wer mitmacht, hinterlässt einen grünen Fußabdruck und trägt dazu bei, dass unsere Landschaften auch für kommende Generationen lebendig bleiben.

Hier finden Sie monatlich professionell aufbereitete Informationen, Tipps und Handlungsanleitungen zum Schutz und Erhalt unserer Biodiversität im Jahreskreis:

Glühwürmchen: Die leuchtenden Bioindikatoren
Über die Bienen hinaus: Österreichs vergessene Bestäubungskünstler
Feldhasen auch über Ostern hinaus unterstützen
Unkraut vergeht nicht
Wie Regenwürmer die Bodenqualität nachhaltig verbessern
Rabenvögel (er)kennen lernen
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