Veranstaltungen des Naturschutzbundes Vorarlberg 2011

© Bianca Burtscher

Menschen an die Naturjuwele vor ihrer Haustüre zu führen und Begeisterung zu wecken, war das Ziel des Veranstaltungsprogramms des Naturschutzbundes Vorarlberg im Jahr 2011. Die gute Zusammenarbeit mit Gemeinden der letzten Jahre wurde fortgesetzt und noch weitere Partner als Mitveranstalter gewonnen. Der Erfolg kann sich sehen lassen. Rund 500 Interessierte -  vom Kind bis zum Großvater – konnten bei den elf Veranstaltungen im Jahr 2011 begrüßt werden. 

Vorarlberg weist im Vergleich zu anderen Bundesländern eine außerordentlich reiche landschaftliche Vielfalt und somit auch Biotopausstattung auf. Unser Bundesland beherbergt Kostbarkeiten und Naturjuwele von nationaler, teilweise sogar internationaler Bedeutung für die Artenvielfalt.

Die Erhaltung dieser Vorarlberger Naturschätze kann nur gelingen, wenn die Bevölkerung und die EntscheidungsträgerInnen sich ihres Wertes bewusst sind. Im Jahr 2011 organisierte der Naturschutzbund Vorarlberg deshalb Veranstaltungen in und mit verschiedenen Gemeinden und anderen Organisationen, um Menschen für die heimische Tier- und Pflanzenwelt und ihre Lebensräume zu sensibilisieren. 

Erfolg durch gute Zusammenarbeit

Dabei wurde die gute Zusammenarbeit mit Gemeinden der letzten Jahre  fortgesetzt und noch weitere Partner als Mitveranstalter konnten gewonnen werden: Gemeinde Lochau, Gemeinde Röthis, Gemeinde Sulz, Marktgemeinde Götzis, Marktgemeinde Lustenau, Marktgemeinde Rankweil, Marktgemeinde Wolfurt, Offene Jugendarbeit Lebensraum Vorderland, Ornithologischer Verein Drossel, Stadt Bregenz, Stadt Feldkirch, Stadt Hohenems und Umweltschutzabteilung, Amt der Vorarlberger Landesregierung

Der Erfolg kann sich sehen lassen. Rund 500 Interessierte -  vom Kind bis zum Großvater – konnten bei den elf Veranstaltungen im Jahr 2011 begrüßt werden. Einen interessanten Einblick in die Veranstaltungen bietet der Abschlussbericht, der hier heruntergeladen werden kann.

Die Veranstaltungen wurden dankenswerterweise gefördert von: Land Vorarlberg, Lebensministerium und Europäischer Union (Entwicklung des ländlichen Raums, ELER).

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