Gegen den Ausbau tschechischer AKWs und die Errichtung eines grenznahen Endlagers

© S. Wagner, M. Doppler - anti atom komitee

Tschechien plant, nun auch slowakischen Atommüll in Tschechien zu lagern. Dies würde eine Vervielfachung des Risikos für Österreich bedeuten.

Noch dazu sollen nun zwei weitere Standorte in der Nähe von Temelin und Dukovany untersucht werden. Ein weiteres Indiz, dass nicht mehr die ohnehin unzureichende Eignung eines Standortes im Vordergrund steht, sondern nur mehr die Durchsetzbarkeit, weil sich auch immer mehr tschechische Gemeinden dagegen wehren. – Und auch nicht zuletzt für jene bedeutet diese Petition eine Unterstützung.

Aufgrund der erneut aufgeflammten Debatte um den Ausbau der tschechischen Atomkraftwerke in Temelin und Dukovany und den Bau des Atommüllendlagers möglicherweise auch nahe an der österreichischen Grenze ist es unbedingt notwendig, dass sich auch die Bundesregierung klar dagegen ausspricht und auch alle rechtlich möglichen Schritte dagegen ergreift.

Diese Petition wird mitgetragen von:

    Waldviertler Energiestammtisch
    Wiener Plattform Atomkraftfrei
    "plage" – Plattform gegen Atomgefahren, Salzburg
    Naturschutzbund
    ISAD Initiative für Sicherheit, Aufklärung und Demokratisierung
    Initiative SENECA

Begründung

Wir konnten bereits im Herbst 2018 fast 13.000 Unterschriften an die damalige Umweltministerin Elisabeth Köstinger übergeben:

Dafür ein herzliches DANKE!

Diese Unterschriftenaktion wollen wir nun „auffrischen“ und auch die neue Bundesregierung unmissverständlich auffordern, alle rechtlich möglichen Maßnahmen zu ergreifen, die Errichtung eines grenznahen Atommüllendlagers und den Ausbau bestehender Atomkraftwerke zu verhindern!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Anti Atom Komitee aus Freistadt

 Petitionsliste zum Ausdrucken(0,4 MB)

 

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