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Der Bienenschutzfonds und seine Projekte

Gemeinsam für die Bienen! © C.Pühringer
Gemeinsam für die Bienen! © C.Pühringer

Hofer hat die Bedeutung einer intakten Natur für die Menschen erkannt. Deshalb wurde ein gemeinsamer Bienenschutzfonds eingerichtet, mit dessen Hilfe lokale Projekte für Sandbienen, Hummeln, Honigbienen & Co vom Naturschutzbund und seinen Partnern umgesetzt werden. Die Palette der Maßnahmen ist breit: von der Anlage von Blühstreifen, Pflege von Trockenrasen, Erhaltung alter Obstbäume bis hin zum Bauen und Aufstellen von Nisthilfen.

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Bienenschutz in Gemeinden

Bienenschutz in Gemeinden
Bienenschutz in Gemeinden

Um Bienen zu schützen, braucht es intakte Naturflächen. Der | naturschutzbund | hat im Rahmen des Bienenschutzfonds mit Hofer einen Info-Folder herausgegeben mit Tipps, was Gemeinden für Hummel & Co. tun können. Auch spezielle Blühstreifen-Tafeln werden zur Verfügung gestellt.

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Kurse im Rahmen des Bienenschutzfonds

© ÖNB-Archiv
© ÖNB-Archiv

Im Rahmen des Bienenschutzfonds werden verschiedene Kurse angeboten - wir freuen uns wenn Sie mitmachen und gemeinsam mit uns versuchen, Bienen unter die Flügel zu greifen.

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Hummelbestimmung durch Experten

Das ist eine Wiesenhummel © J. Limberger
Das ist eine Wiesenhummel © J. Limberger

Wussten Sie, dass Hummel nicht gleich Hummel ist? Es gibt auch hier die unterschiedlichsten Arten - Erdhummel, Gartenhummel, Baumhummel - sie alle sind bei uns zu finden. Und welche war das jetzt, die ich gestern gesehen habe? phuuuu.... Unser Experten-Team hilft gerne!

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Warum wir Bienen & CO brauchen - Bestäubung und deren Wert

Langhornbiene (Eucera cressa) auf Hummel-Ragwurz © Hannes Paulus
Langhornbiene (Eucera cressa) auf Hummel-Ragwurz © Hannes Paulus

Seit 200 Millionen Jahren – damals beherrschten die Saurier die Erde – entwickelte sich eine der wunderbarsten Wechselbeziehungen der Erde: Tiere, meist Insekten, in den Tropen aber auch Vögel und Fledermäuse bestäuben Pflanzen und werden dafür mit Nektar und Pollen belohnt. Im Laufe der Jahrmillionen wurde dieses System in viele Richtungen verfeinert...

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Was sind Bienen?

Italienerbiene (Apis mellifera ligustica) An nektarlosem Knabenkraut © Maria Berg
Italienerbiene (Apis mellifera ligustica) An nektarlosem Knabenkraut © Maria Berg

Ca 20.000 Bienenarten bevölkern die Erde, davon sind 690 in Österreich nachgewiesen. Die Honigbiene, die viele als „die Biene“ kennen, ist nur eine davon, allerdings eine, die durch die Förderung durch die Menschen sehr häufig geworden ist. Aber was ist mit Hummeln? Mit Wildbienen?

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Honigbienen als Nutztiere

Honigglas © Greta Flohe, piclease
Honigglas © Greta Flohe, piclease

Die Honigbiene (Apis mellifera L.) bevölkert in mehreren Unterarten Europa und das westliche Asien. Während der letzten Eiszeit überdauerten die Honigbienen in Eiszeitrefugien im westlichen  und östlichen Mittelmeergebiet. Die Wiedereinwanderung nach Ende der Eiszeit erfolgte nördlich der Alpen von Südwesteuropa aus.

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Gefährdung: Rückgang und Ursachen für Bienensterben

Honigbienenstock © Unterrainer
Honigbienenstock © Unterrainer

„Sterben die Bienen?“ fragen sich besorgte Zeitgenossen.

In der Tat ist ein Besorgnis erregender Rückgang vieler Bienenarten festzustellen. 690 Bienenarten sind in Österreich nachgewiesen und es werden sogar von Jahr zu Jahr mehr, weil es im Zuge der Klimaerwärmung zur Einwanderung Wärme liebender Arten kommt.

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Wie kann man Bienen helfen?

Große Wollbiene (Anthidium manicatum) © Soebe, Wikipedia
Große Wollbiene (Anthidium manicatum) © Soebe, Wikipedia

Bienen sind bedroht, weil ihnen entweder Nahrung oder Nistplätze fehlen. Wenn beides vorhanden ist, stellt sich über die Jahre eine artenreiche Bienengemeinschaft ein. Das bedeutet, dass alle etwas für das Wohlergehen der Bienen tun können!

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Blütenreiche Weg- und Straßenränder

Klatschmohn am Wegrand © Heinz Lackinger
Klatschmohn am Wegrand © Heinz Lackinger

Verkannte Naturjuwele - Wegböschungen und Straßenränder finden im Alltag meist wenig Bedeutung. Ganz zu Unrecht werden diese Flächen viel zu oft ignoriert. Nimmt man sich jedoch die Zeit, einmal näher hinzusehen, wird man den Artenreichtum, der sich hier versteckt, erkennen können.

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