Salzburger Naturschutzbund-Vorstand und Fachbeirat gewählt

Konsequente Weiterarbeit für Mensch, Natur & Umwelt

v.l Herbst, Aziz, Augustin, Bergthaler, Widerin, Ilg © Wolfgang Schruf
Der Naturschutzbund Salzburg wird seine Arbeit konsequent, überparteilich und fachorientiert fortsetzen. Darin sind sich die Mitglieder des neu gewählten Vorstands Winfrid Herbst (Vorsitzender), Hannes Augustin (Geschäftsführer), Hildegard Aziz (Kassierin) sowie die jeweiligen Stellvertreter Irmgard Ilg, Karin Widerin und Gernot Bergthaler einig.
Im neuen Vorstands-Team sind Umwelt- und Abfallmanager, Sozialarbeiter, Buchhaltungsexpertin und Biologen im Vorstand vertreten.
 
Der Naturschutzbund sieht sich einerseits als Vordenker in den Themenfeldern des Natur- und Umweltschutzes, andererseits als Anwalt einer artenreichen Natur und einer vielfältigen Landschaft. Das Aufgabengebiet bleibt so reichhaltig wie bisher,  vom Arten- über den Biotop- bis hin zum Umwelt- und Klimaschutz. Bei all dem soll aber der Mensch mit seinen Bedürfnissen nach Ausgewogenheit, Schönheit und Vielfalt weiter in den Mittelpunkt rücken. Der Naturschutzbund wird sich deshalb besonders für eine konsequente Raumordnung einsetzen, die Bewahrung und die Erlebbarkeit von landschaftlichen Schönheiten, für Großvorhaben wie die Renaturierung der Salzach, für eine natur- und umweltverträgliche Energiepolitik (380-KV Leitung) oder die schutzzielkonforme Entwicklung des Nationalparks Hohe Tauern.
 
Der Vorstand des Naturschutzbundes Salzburg wird dabei von einem erweiterten Team eines Fachbeirats, in dem eine Reihe von ehrenamtlich wirkenden ExpertInnen unterstützt (u. a. aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Wildökologie, Biotopschutz, Ornithologie, Naturfotografie, Umweltpsychologie). Die Liste der Vorstands- und Fachbeiratsmitglieder ist beigefügt.
 
Erfreulich ist auch, dass sich neben der seit Jahrzehnten sehr aktiven Biotopschutzgruppe Pinzgau nun ein Neustart im Lungau abzeichnet: Die neue Bezirksleiterin Irgard Ilg will hier in Kooperation mit lokalen Vertretern z. B. des Biosphärenpark Lungau neue Akzente setzen.

 vollständige Presseaussendung (0,5 MB) 

 

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