Am 4.11.2010 lud der | naturschutzbund | zum mittlerweile 5. naturbeobachtung.at-Expertenworkshop in die Seminarräume des Hauses der Natur ein.
Knapp 30 Fachleute aus den verschiedensten Bereichen helfen bei naturbeobachtung.at mit, die Datenqualität der eingehenden Fundmeldungen hoch zu halten. Sie verfassen Artsteckbriefe, prüfen zweifelhafte Funde, beraten mit uns die Aufnahme weiterer Arten oder beantworten Bestimmungsanfragen über das Diskussionsforum der Plattform.
Der diesjährige Workshop stand ganz unter dem Motto der „System-basierten“ Sicherung der Datenqualität. Im wesentlichen geht es darum, dass die online-Plattform künftig automatisch Alarm gibt, sobald eine Fundmeldung außerhalb zuvor definierter „Schwellenwerte“ (z.B. Aktivitätszeiten, geographische Verbreitung,...) einlangt. Damit soll mit möglichst geringem zeitlichen und persönlichen Aufwand (dem manuellen Nachkontrollieren) eine hohe Datenqualität gesichert werden. Gemeinsam mit dem Experten oder der Expertin für die jeweilige Art (=der/die „Artenpate/in“) – und natürlich dem Melder – sollen aufgetauchte zweifelhafte Fundmeldungen geprüft werden.
Die Artenpaten haben dabei – wenn gewünscht – auch die Möglichkeit, automatisch und periodisch (z.B. einmal wöchentlich) vom System informiert zu werden, wo und wann Fundmeldungen zu „seiner/ihrer Art“ in diesem Zeitraum eingingen.
Folgende Experten von naturbeobachtung.at bzw. Betreuer der Webseite haben diesmal am Workshop teilgenommen:
Norbert Hirneisen, Gernot Neuwirth, Birgit Mair-Markart und Stefanie Ebnicher (naturbeobachtung.at-Team) sowie Andreas Kleewein, Gernot Bergthaler, Heinz Forstinger, Manfred Bernhard, Johann Neumayer, Wolfgang Holzner, Klaus Michalek, Walter Hödl, Hans-Martin Berg, Alexander Maringer, Josef Limberger und Patrick Gros (Experten).





















