NATURSCHUTZBUND Österreich > Projekte + Aktionen > Naturbeobachtung.at

Naturbeobachtung.at

Hobbyforscher leisten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversitätsforschung. © Robert Mühlthaler
© Robert Mühlthaler

Österreich ist artenreich. Die Vielfalt unserer heimischen Pflanzen und Tiere zu kennen und zu erfassen ist die erste Voraussetzung für ihre dauerhafte Erhaltung. Daher sammelt der | naturschutzbund | unter dem Motto „Sehen! Erkennen! Melden!“ Naturbeobachtungen aus ganz Österreich.

Weiterlesen …

Naturschutzbund unterzeichnet das Memorandum der „Allianz für Responsible Science“

Durch die "Allianz für Responsible Science" soll eine "forschende Bewegung" in Österreich generiert und die Bevölkerung für die Leistung und Bedeutung der Forschung begeistert werden. Der Naturschutzbund setzt seit seinem Bestehen auf die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und ist mit www.naturbeobachtung.at schon lange mittendrin in der "Citizen Science".

Weiterlesen …

Wir greifen den Hummeln unter die Flügel!

Alpenhummel, Koenigin © Hans Neumayer
Alpenhummel © Hans Neumayer

Auf unserer Meldeplattform www.naturbeobachtung.at sind nun auch alle Hummelarten Österreichs meldbar! Wir möchten uns für den Schutz der Hummeln einsetzen und laden Sie ein, ihre Hummelbeobachtungen zu melden! Im Forum hilft Ihnen „unser Hummel-Team“ bei Bestimmungsanfragen gerne weiter!

 

 

 


Falter mit Migrationshintergrund

Unbekannte Details zur Wanderung des Distelfalters wurden mithilfe von Naturbeobachtungsdaten entschlüsselt. © Otto Reder
© Otto Reder

Dass die Einbindung von "Hobbyforschern"ein wichtiger Beitrag zur wissenschaftliche Forschung sein kann beweist eine Studie, bei der unbekannte Details zur Wanderung von Schmetterlingen erstmals entschlüsselt wurden. Hunderte Naturbeobachter haben mitgeholfen und rund 60.000 Beobachtungen zum Distelfalter gemeldet. Es flossen auch Daten der Meldeplattform www.naturbeobachtung.at des Naturschutzbundes ein.

Weiterlesen …

Amateurforscher leisten wichtigen Beitrag zur Biodiversitätsforschung

Bei der Tagung „Public goes Science“ kam es zu einem regen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Erwartungen zwischen Wissenschaftlern, „Amateuren“ und Datennutzern. © ÖNB/Alexander Maringer
© ÖNB/Alexander Maringer

Am 1.7.2010 fand in Salzburg die vom | naturschutzbund | organisierte und vom Wissenschaftsministerium unterstützte Fachtagung „Public goes Science – Der Wert von Amateurarbeit für die Biodiversitätsforschung“ statt. Dabei diskutierten Wissenschaftler, Hobbyforscher und Plattformbetreiber über die Möglichkeiten so genannter „Amateur-Wissenschafts-Netzwerke“.

Weiterlesen …