4/2016 Mehr Akzeptanz für den Wolf & Fischotter

Es war nur eine Frage der Zeit, wann sich die ersten Wölfe in Österreich niederlassenwürden: Im Sommer 2016 war es so weit und wir haben jetzt die erste Wolfsfamilie seit über 100 Jahren. Die Tiere haben Glück, denn so lange sie auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig leben, wacht das Bundesheer über sie. Doch nicht überall sind sie willkommen: Ihre vereinzelte Rückkehr nach Österreich wird besonders im Alpenraum mit seiner traditionellen Weideviehhaltung von vielen Landwirtinnen und Landwirten äußerst kritisch gesehen. Der Naturschutzbund will deshalb das Thema sachlich aufgreifen und sich bei den betroffenen Bevölkerungskreisen für mehr Akzeptanz gegenüber Beutegreifern einsetzen. Das trifft auch für unser Wappentier, den Fischotter, zu. Ihm geht es zunehmend wieder „an den Kragen“ und es wird höchste Zeit, auch hier die Emotionen aus dem Thema zu nehmen und mit Sachargumenten mehr Akzeptanz und Verständnis zu erreichen. Mit dem neuen Projekt „Akzeptanzförderung für Wolf und Fischotter“ wollen wir diesen Zielen näher kommen und mit Almbauern, Jägern, Anglern, Teichbewirtschaftern und Biologen an Lösungen arbeiten.

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3/2016 Vielfalt ist Leben, Leben ist Vielfalt

Das Herbstheft steht unter dem Schwerpunkt "Vielfalt ist Leben. Leben ist Vielfalt". Das ist gleichzeitig das Motto der Initiative vielfaltleben, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen Beitrag zu mehr Vielfalt in der Natur zu leisten. Dabei wird die Bevölkerung auf verschiedenste Weise eingebunden: Zur jährlichen „Woche der Artenvielfalt“ im Mai wird ein Veranstaltungskalender mit allen österreichweiten Events online gestellt. Gemeinden können mit ihren Natur- und Umweltschutzaktivitäten dem Gemeindenetzwerk beitreten. Einige von ihnen haben wir vor den Vorhang geholt und hoffen dabei auf zahlreiche Nachahmung! Besonders erfreulich ist das Engagement so mancher Volksschule und ihrer Lehrerinnen und Lehrer – der Gemeindewettbewerb zur „naturaktivsten Volksschule“ Österreichs mit der Auszeichnung des "vielfaltleben-Gemeinde-Champions" beweist dies eindrucksvoll. Überzeugen Sie sich von der Bandbreite an Aktiviäten beim Naturschutzbund und den Partnerorganisationen.
Darüber hinaus erfahren Sie, was der Naturschutzbund mit einem historischen Grundankauf im Nationalpark Hohe Tauern zu tun hat - dort ist übrigens das größte Wildnisgebiet Österreichs geplant - und einen Stolperstein im Umweltrecht.

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2/2016 Artenkenntnis - eine verlorene Kompetenz?

„Nur was man kennt, kann man auch schützen!“ ist ein gern benutzter Slogan in Naturschutzkreisen. Das werden all jene bestätigen, die sich schon einmal näher mit Pflanzen- oder Tierarten beschäftigt haben. Warum aber können heutzutage nur mehr wenige Menschen selbst häufige Arten in ihrer Umgebung beim Namen nennen? Für eine Naturschutzorganisation ist es ein Alarmsignal, wenn viele nicht einmal unterscheiden können, ob der schwarze Vogel, der vorbeifliegt, eine Amsel oder eine Krähe ist.   
Wir hoffen, mit dieser 64-seitigen Ausgabe die Problematik bewusster zu machen, nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei Biologie-Lehrpersonen in Schulen und Universitäten. Nur jene, die selbst eine gute Artenkenntnis haben, werden diese an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben. Wir arbeiten derzeit an einem Konzept, wie wir die Artenkenntnis fördern können – sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen. Wir tun das gemeinsam mit Partnern wie dem BUND Naturschutz Bayern und der Österreichischen Naturschutzjugend, die diese Entwicklung ebenso mit Sorge sehen. Wie wird man überhaupt zum Artenkenner, zur Artenkennerin? Diese und weitere Fragen versuchen wir in diesem Heft zu beantworten und von verschiedenen Seiten zu beleuchten.
 
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1/2016: Naturschutzaktivitäten bunt gemischt

Diesmal präsentieren wir eine Ausgabe ohne eigentlichen Schwerpunkt, dafür aber mit einer Fülle verschiedenster Themen. So spannt sich der Bogen von der Beschneiung und dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat über eine großangelegte Aktion für weniger Lebensmittelverschwendung bis hin zum "Fall Konrad Lorenz" und "Schwalbenverbot" in Ställen. Außerdem präsentieren wir unseren Leserinnen und Lesern "Vorzeigeblühflächen" im Rahmen unserer Kampagne NATUR VERBINDET: Eine Sache zieht sich durchs ganze Heft: nämlich Aufrufe zum Mitmachen und Melden – unter anderem von allerlei „Getier“. Jetzt, wo der Frühling bereits seine Vorboten geschickt hat, verspüren viele wieder Lust auf Unternehmungen in der Natur und können den Profis dabei helfen herauszufinden, wo diese Tiere vorkommen. Alle sind eingeladen, mitzuhelfen und sich auf die Suche nach Tagfaltern, Feuersalamandern, Biber, Wildkatzen, Wiesenhummeln, Gelbbauchunken und Igeln (in Wien) zu begeben. Ganze Volksschulen sind mit ihren "Naturaktivitäten" gefragt und können als Hauptpreis ein "Bluatschink"-Konzert an der Schule gewinnen. Preise gibt es auch beim Melden von Tagfaltern in Form von Fotos und von Feuersalamandern in Form von Zeichnungen. Alles Weitere im Heft...

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